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	<title>Leben mit Kunst Archive - Galerie RIECK</title>
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	<title>Leben mit Kunst Archive - Galerie RIECK</title>
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		<title>Leben mit Kunst &#124; Kunst macht was!</title>
		<link>https://www.galerie-rieck.de/leben-mit-kunst-beitrag-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[saliadm2]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 10:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie RIECK]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenösische nordische Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.galerie-rieck.de/leben-mit-kunst-beitrag-1/">Leben mit Kunst | Kunst macht was!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.galerie-rieck.de">Galerie RIECK</a>.</p>
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	<p>Eine private Bemerkung vorab: In meinem Büro hängt ein Bild, vor dem ich mich jedes Mal verbeuge, bevor es ans Tagwerk geht. Weniger aus Ehrerbietung, sondern um Selbstlosigkeit zu üben. Kunst macht so etwas mit mir.</p>
<p>Was Kunst mit einem macht, ist selbstverständlich individuell. Nehmen wir an, über Ihrem Sofa hängt das Bild eines Kreises, mit breitem Pinsel gemalt. Vielleicht produzieren Sie Autoreifen und gehen ganz in ihrem Beruf auf. Stellen Donuts her. Sind Designer mit einer Vorliebe für organische Formen. Oder Geografielehrer. Vielleicht feiern Sie aber auch die Vollkommenheit an sich oder den Zyklus der Jahreszeiten, wünschen sich eine Umarmung oder Schutz vor dem Chaos. Möglicherweise, sollten Sie sich dem Zen-Buddhismus verbunden fühlen, zelebrieren Sie auch einfach die Leere.</p>
<p>Das Bild jedenfalls hat etwas in Ihnen ausgelöst und wird zugleich etwas über Sie aussagen. Mehr vermutlich als Ihr Fußboden oder Ihr Badezimmerschrank. Kunst ist stets Statement. Wer Sie sind. Wer Sie sein wollen.</p>
<p>Aber Kunst ist wesentlich mehr als Psycho-Test oder geachtete Kulisse – und mehr als bloß Farbe auf Leinwand sowieso. Kleiner Hinweis am Rande: Dieser Text erscheint auf der Website einer Galerie. Kunstformen wie Film, Literatur, Musik oder Theater unterschlagen wir daher, auch wenn wir diese durchaus schätzen.</p>
<p>In welcher Form auch immer: Kunst ist ein Gesprächspartner. Und Sie entscheiden, ob Sie eine bedeutsame Zeit Ihres Alltags im Austausch verbringen wollen. Ob er heilsam und beruhigend wirkt. Von inneren Wünschen und Sehnsüchten erzählt. Oder beharrlich nachhakend ausfällt. In jedem Fall erhält Ihr Leben eine weitere, eine erweiternde Ebene.</p>
<p>Denn Kunst weist ja über das rein Funktionale hinaus. Sie kann daran erinnern, was wichtig ist. Nehmen wir Gustave Courbets „Der Ursprung der Welt“ aus dem Jahre 1866, ein Gemälde, das jeder kennt, der sich ansatzweise für Kunst interessiert. Markiert es doch – auch durch den Widerspruch von Motiv, fotografischer Exaktheit, Bildausschnitt und Titel – einen Schlusspunkt des Realismus. Das Werk war damals ein Skandal, wurde verborgen, damit zum Mythos und ist bis heute umstritten, weil es so viele Interpretationen ermöglicht. Darstellung des paradiesischen Urzustands? Kalkulierter Tabubruch? Ziel zahlreichen Begehrens? Feier der Mutterschaft? Prototyp des männlichen Blicks? Ja, wohl alles. Fest steht: Ohne das, was auf dem Bild zu sehen ist, gäbe es uns alle nicht.</p>
<p>Kunst ist aber nicht nur vielschichtig, sondern wirkt auch therapeutisch. Sie gibt der Seele Hoffnung, wenn sie etwas Angenehmes zeigt, einen schlichten Strand im skandinavischen Abendlicht etwa. Sie ist Wegweiser zur Selbsterkenntnis, gerade, wenn Bilder – wie die von Elke Hergert – abstrakt sind, im selben Moment gleichwohl vertraut erscheinen. Studien haben zudem ergeben, so das Magazin „Psychologie Heute“ schon 2020, dass die Auseinandersetzung mit Kunst die persönliche Belastbarkeit wie das Gedächtnis stärkt.</p>
<p>In sieben Punkten und etwas pathetisch formuliert:</p>
<ul>
<li>Kunst schaltet das Licht an – damit man schärfer sehen kann.</li>
<li>Kunst kommt ohne Worte aus – und übertrifft viele Erklärungen.</li>
<li>Kunst präsentiert Erfahrungen, die man nie gemacht hat – und vergrößert damit das eigene Innere.</li>
<li>Kunst schafft Identität – indem man sich mit ihr auseinandersetzt, nimmt man sich selbst ernst.</li>
<li>Kunst ist ein Gegengift – macht eine hektische, auf Effizienz und Konkurrenz getrimmte Welt vergessen.</li>
<li>Kunst schockiert manchmal – hilft also dem Kreislauf auf die Sprünge.</li>
<li>Und schließlich: Kunst kann sehr, sehr komisch sein – sie weiß ja, dass niemand gern Pessimisten zuhört.</li>
</ul>
<p>John Armstrong, schottischer Kunsthistoriker, und Alain de Botton, in Zürich geborener Gründer der „School of Life“, haben gemeinsam das Buch „Wie Kunst Ihr Leben verändern kann“ (Suhrkamp Verlag) verfasst. Sie sehen in der Kunst ein Werkzeug. Ein Messer oder eine Wasserflasche sind für die Autoren eine Erweiterung des Körpers, um dessen Unzulänglichkeiten beim Teilen und Transportieren zu beheben. Kunst, meinen sie, leistet exakt dasselbe – nur eben auf geistiger und emotionaler Ebene. Wer mit Kunst lebt, redet sich also nicht die Wirklichkeit schön, sondern lässt sich die Augen für ihre Schönheit öffnen.</p>
<p>Oder, wie ich es lapidarer definieren würde: Kunst stellt Fragen. Oft genug diese: „Was soll das denn?“</p>
<p>Für mich ist das eine sehr gute Frage. Sie verunsichert, zwingt zum Aushalten des Störenden, führt weiter. Antworten können da ziemlich interessant werden.</p>
<p>Eine private Bemerkung zum Schluss: Das eingangs erwähnte Bild stammt von Nils Koppbruch aus einer Art-brut-Serie aus dem Jahr 1999. Es zeigt – eines seiner wiederkehrenden Motive – das zufriedene Paar Bo und Hernanda und wird von sonnigem Orange und Moosgrün beherrscht. In der nächsten Folge geht es, Sie ahnen es eventuell, um Farben und deren Wirkung.</p>
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	<p><strong>Kunstvolle Gedanken von Helmut Ziegler<br />
</strong>Geboren 1958 in Hamburg, unterwegs als Autor, Journalist und Rentner (nebenberuflich). Für das Zeit-Magazin besuchte er Künstler von Martin Eder bis Jonathan Meese in ihren Ateliers. Zuletzt erschien sein Roman „Das letzte Buch“. Mehr zu ihm: <a href="http://www.ha-zett.de">www.ha-zett.de</a></p>
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		<title>Leben mit Kunst &#124; Farben können viel!</title>
		<link>https://www.galerie-rieck.de/leben-mit-kunst-farben-koennen-viel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gordon Gröfke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 10:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie RIECK]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenösische nordische Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.galerie-rieck.de/leben-mit-kunst-farben-koennen-viel/">Leben mit Kunst | Farben können viel!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.galerie-rieck.de">Galerie RIECK</a>.</p>
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	<p>Eine private Bemerkung vorab: Nach der Lieblingsfarbe befragt, sage ich oft: »bunt«. Klingt lahm, ich weiß. Ist auch geklaut, von Walter Gropius, dem Architekten und Bauhaus-Gründer. Obendrein noch gelogen. Aber Farbe ist mehr als Dekoration – und die Replik hält mir all jene vom Hals, die Rückschlüsse auf meinen Charakter ziehen.</p>
<p>Es ist nämlich so: Sie lieben Rot? Dann steht Impulskontrolle bei ihnen nicht im Vordergrund. Vielmehr sind Sie extrovertiert, laut, feurig und neigen gern dazu, Risiken einzugehen. Weiß? Sie schätzen Struktur und Klarheit und fühlen sich in Begriffen wie Ordnung, Sachlichkeit, Kontrolle, Disziplin zu Hause. Gegen den Wert Unauffälligkeit haben Sie auch nichts. Oder vielleicht Blau? Klingt nach innerer Ruhe und Seriosität, guter Konzentrationsfähigkeit bei hoher Frustrationstoleranz – jene Mischung, die mit hoher Intelligenz verbunden ist.</p>
<p>Es ist nämlich so: eher Mumpitz. Genauer: Das Ergebnis einer Befragung1 von 80 Studierenden der Fachbereiche Grafikdesign und Informatik. Eine kleine Datenbasis also, eine spitze Gruppe Interviewter sowie waghalsige psychologische Schlussfolgerungen. Heißt das im Umkehrschluss, wer sich mit Kunst umgeben will, kann auf die Wirkung von Farben pfeifen? Im Gegenteil, es ist bloß kompliziert. Die Farben, die wir mit den etwa sechs Millionen Zapfen pro Netzhaut wahrnehmen, die ins Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet werden, sind reflektierte Lichtwellen. Funktionieren die Zapfen nicht perfekt, kommt es bei einem von zwölf Männern und einer von 200 Frauen zu Farbenblindheit. Als Interpretation des Gehirns variieren Farbnuancen auch individuell – bei den sieben Millionen Farben, die Menschen erkennen, kein Wunder. Und ganz grundsätzlich, das behauptet die britische Kulturhistorikerin Kassia St. Clair in ihrem Buch The secret Lives of Colours, »ist die Farbe, die wir an einem Objekt wahrnehmen, genau die Farbe, die es nicht hat, nämlich der Teil des Spektrums, der wegreflektiert wird.«</p>
<p>Unstrittig aber: Farben besitzen Macht. Aus der Placebo-Forschung weiß man, dass Scheinmedikamente Reaktionen auslösen, obwohl die Patienten wissen, dass ihnen null Wirkstoff verabreicht wird. Das Verrückte: In roten Kapseln wirkt der besser als in weißen. Mehr noch: Farben sind laut des Schweizer Psychiaters Carl Gustav Jung die »Muttersprache des Unbewussten«. 99 Prozent aller Farbinformationen verarbeitet unser Gehirn automatisch, ohne klares Denken. Farben wirken sich zudem direkt auf zahlreiche Körperfunktionen aus –auf Stoffwechsel, Atmung, Blutdruck und Muskeltonus. Instinktiv erscheint uns etwa ein Raum höher, wenn die Decke heller ist als der Fußboden und die Wände. Wie genau welche Farbe als Regieanweisung für die innere Balance genutzt werden kann, dafür sollten sich allerdings im Vorfeld einige Fragen beantwortet werden. Die nach der Lieblingsfarbe beispielsweise. Die drei liebsten der Deutschen sind Blau, Grün und Rot2. Bei Wohnungseinrichtungen sieht es anders aus: Spitzenreiter sind hier gedeckte Töne wie Vanille, Beige und Lichtgrau3. Nahezu 80 Prozent wiederum machen die drei beliebtesten Farben neu zugelassener Fahrzeuge aus, Grau/Silber, Schwarz, Weiß4. Und die Lieblingsfarben der Damen für Kleidung? Schwarz, Blau, Grau und Weiß5. Ach ja: Trendfarbe 2026 laut Pantone: Cloud Dancer, »ein edles Weiß, das als Symbol für beruhigende Einflüsse in einer Gesellschaft dient, die den Wert der stillen Reflexion wiederentdeckt.«6 Oder, wie ich es formulieren würde, die Farbe einer blanken Leinwand.</p>
<p>Auch wenn die Blässe vieler beliebter Farben den Nationalheiligen Goethe zu bestätigen scheint, der schon 1810 meinte, »daß wilde Nationen, ungebildete Menschen und Kinder eine große Vorliebe für lebhafte Farben empfinden« – selbst das Schielen auf Andere löst das Problem nicht. Selbst eine unbunte Farbe wie Weiß ist symbolisch vielschichtig codiert. Sie steht für Neuanfang (weißes Blatt Papier) und Alter (weißes Haar), für Hygiene (Arztkittel) und Tod (im asiatischen Raum), für Kälte (Schnee, Eis) und Erleuchtung (die den meditierenden Körper umgibt), für Kapitulation (weiße Flagge) und Unberührtheit (weißes Hochzeitskleid). In China, dies am Rande, sind Hochzeitskleider meist knallrot, die Farbe des Glücks.</p>
<p>Ich sagte ja, es ist kompliziert. Wortwörtlich färben Farben unsere Wahrnehmung und entscheiden, wie wir die Welt interpretieren. Sie kann gar ein Hinweis auf Giftigkeit oder Gefahr sein. Bis vor hundert Jahren war Rosa eine extrem maskuline Farbe, Apotheken in südeuropäischen Ländern sind am grünen Kreuz erkennbar, Filme aus dem Rotlicht-Milieu nennt man in England und Amerika Blue Movies. In Bezug auf die Farbenpsychologie gibt es, so leid es mir tut, kaum Verbindlichkeiten. Klar, Rot fällt auf, sonst wären Ampeln anders konzipiert. Aber ist Orange kontaktfreudig? Grün bodenständig und naturverbunden? Gelb ideenreich?</p>
<p>Die zentrale Frage ist daher persönlich: Was macht diese Farbe mit Ihnen? Was mit dem Raum? Was in der Galerie fasziniert, erzielt im Wohnzimmer eine andere Wirkung. Wandfarben, Möbel, selbst die Tageszeit verändern die Wahrnehmung: Warmes Abendlicht lässt Ocker leuchten, morgens werden eher Blaunuancen betont. Insofern: Schauen Sie mal in Ihren Kleidungsschrank. Ihr Bücherregal. Welche Farbe dominiert? Schauen Sie auf einige alltägliche Gegenstände. Gibt es eine Farbe, die Ihrer Kaffeetasse oder Ihres Mobiltelefons, die deutlich zu Ihnen spricht, nicht nur flüstert? Das war der erste Schritt.</p>
<p>Falls Sie zu denen gehören, die es ästhetisch nach Farben ordnen, gefallen Ihnen vielleicht die Arbeit der Künstlerin Lea Kubeneck. Sie listet chronologisch alle in einem Roman genannten Farben grafisch als Streifen auf. Mehr unter www.itiscolorit.com. Der zweite: Stellen Sie sich vor die leere Wand. Was benötigt der Raum? Einen Kontrast? Eine visuelle Pause? Und: Stellen Sie sich in der Galerie vor das Gemälde. Verändert sich Ihre Stimmung? Wird sie aktiver oder beruhigt? Wie immer es ausgeht: Intuition ist kein schlechter Ratgeber.</p>
<p>Eine private Bemerkung zum Schluss: Meine Lieblingsfarbe ist, ich gehöre da zur Mehrheit, eine Kombination aus frischem Blau und klaren Weiß. Ein leicht bewölkter Himmel, das Meer mit Gischt, der Matrosen-Look. Lee Ufans »From Line« gefiel mir, war als limitierter Druck auch gerade für 18.200 US-Dollar zu haben, aber: zu teuer, echt. So weist kein einziges der Bilder, das daheim ordentlich hängt – und darum, wie das gut gelingt, das Hängen, wird es in der nächsten Folge gehen –, dieses farbliche Zusammenspiel auf. Wäre zu einfach, oder?</p>
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	<p><strong>Kunstvolle Gedanken von Helmut Ziegler<br />
</strong>Geboren 1958 in Hamburg, unterwegs als Autor, Journalist und Rentner (nebenberuflich). Für das Zeit-Magazin besuchte er Künstler von Martin Eder bis Jonathan Meese in ihren Ateliers. Zuletzt erschien sein Roman „Das letzte Buch“. Mehr zu ihm: <a href="http://www.ha-zett.de">www.ha-zett.de</a></p>
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		<title>Leben mit Kunst</title>
		<link>https://www.galerie-rieck.de/leben-mit-kunst-beitrag-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[saliadm2]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 11:53:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben mit Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie RIECK]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenösische nordische Kunst]]></category>
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	<p>Wir setzen die Reihe in losen Abständen fort und ergänzen neue Gedanken und Informationen zu verschiedenen Aspekten des Lebens mit Kunst. Bleiben Sie gespannt!</p>
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